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Nach der Völkerwanderung besiedelten Slawen das Gebiet des Spreewaldes und der Lausitz. In der Nähe ihrer Dörfer errichteten sie oft Burgen, die aus einem mit Holzstämmen stabilisierten Sandwall mit einem oder zwei Tunneltoren bestanden. Heute sind in der Lausitz noch 40 solcher Befestigungswälle zu beobachten. In Raddusch wird eine solche Slawenburg im Zuge der Renaturierung der Braunkohletagebaue wieder erbaut und als Museum ausgebaut.  Stellt das Projekt Wiederaufbau der Slawenburg Raddusch vor. Informiert mit vielen Illustrationen über die Geschichte der Slawenburgen, den Wiederaufbau im Zuge der Renaturierung der Flächen des Braunkohletagebaus. Hinweise zum geplanten Museum und eine Anfahrtskizze vervollständigen den Webauftritt. Zu Zeiten der DDR befand sich an gleicher Stelle das Sonderjagdgebiet des Oberkommandierenden der sowjetischen Streitkräfte in Deutschland. Heute lassen sich in dem 90 ha großen Gelände im Baruther Urstromtal die in der Region heimischen Wildarten wie Mufflons, Wisente, Auerochsen, Braun- und Schwarzbären, Wölfe, Schwarz-, Rot- und Damwild, Schnee-Eulen, Bartkäuze, Uhu, Fisch- und Seeadler, Eisvögel oder Schwarzspechte beobachten.  Informiert über die Geschichte des Areals, dessen heutige Nutzung sowie über die zu beobachtenden Tiere. Außerdem sind Hinweise zu Führungen, zum Ferienhaus auf dem Gelände und zu Veranstaltungen verfügbar. Kontaktinformationen und Anfahrtskizze runden das Angebot ab. zurück | Pension Schafspelz: Urlaub im Spreewald | |